Am Wohltäterbrunnen vor dem Rathaus findet
sich eine Plakette für Oberst Gustav Petri, »der
sein Leben zur Rettung der Stadt Wernigerode«
gegeben hat.
Im Jahr seines 125.
Geburtstages
luden Oberbürgermeister Peter Gaffert und
Stadtratspräsident...
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Am Wohltäterbrunnen vor dem Rathaus findet
sich eine Plakette für Oberst Gustav Petri, »der
sein Leben zur Rettung der Stadt Wernigerode«
gegeben hat.
Im Jahr seines 125.
Geburtstages
luden Oberbürgermeister Peter Gaffert und
Stadtratspräsident Uwe-Friedrich Albrecht alle
Bürgerinnen und Bürger zu einer Gedenkfeier am
11.
April auf den Marktplatz ein, sich ihres »Wohltäters« zu erinnern.
Das glimpfliche Kriegsende für die Stadt Wernigerode ist Oberst Gustav Petri zu danken, der
in der Nacht vom 10.
auf den 11.
April 1945 den
Befehl verweigerte, Wernigerode gegen die anrückenden amerikanischen Streitkräfte zu verteidigen.
Aufgrund dieser Befehlsverweigerung wurde
er verhaftet und am nächsten Tag bei Drei-AnnenHohne erschossen.
Er starb, die Stadt und ihre
Bewohner blieben am Leben.
Viele Wernigeröder waren dieser Einladung
gefolgt.
Als Ehrengäste konnten Angehörige von
Gustav Petri begrüßt werden.
»Gustav Petri hat
Verantwortung übernommen, als Befehle und
Gehorsam den Alltag
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