Nr.
2 | Februar 2012 | 9.
Jahrgang | www.
payoff.
ch | CHF 12.
50 | EUR 10.
–
all about derivative investments
Frontier Markets Asien:
Lockruf des Fernen Ostens
Gesunde Renditechancen für Anleger
Pharma im
zweiten Frühling
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Pub. on Jan. 31st 2012
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Einige von Ihnen mögen sich vielleicht noch
erinnern: Es gab eine Zeit, in der Unternehmen mittels Fundamentalanalyse bewertet
wurden.
Das ging so: Man schätzte zukünftige Ein- und Auszahlungen oder Gewinne
eines Unternehmens und diskontierte das
Ganze mit einem risikoadjustierten Zins.
Je
nachdem, ob die erhaltene Zahl unter...
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Einige von Ihnen mögen sich vielleicht noch erinnern: Es gab eine Zeit, in der Unternehmen mittels Fundamentalanalyse bewertet wurden. Das ging so: Man schätzte zukünftige Ein- und Auszahlungen oder Gewinne eines Unternehmens und diskontierte das Ganze mit einem risikoadjustierten Zins. Je nachdem, ob die erhaltene Zahl unter oder über dem aktuellen Börsenwert lag, wurde Politologie statt Zahlenkunst Nr. 1 | Januar 2012 | 9. Jahrgang | www. payoff. ch all about derivative investments eineKauf-oderVerkaufsempfehlungherausgegeben. Tempi passati. Ein Finanzanalyst, der letztes Jahr erfolgreich sein wollte, sollte sich in seiner Ausbildung vor allem auf die Bereiche Politologie oder Psychologie fokussiert und einige Kenntnisse von Makroökonomie mitbekommen haben. Für Financevorlesungen konnte getrost der Fensterplatz reserviertwerden. DiesesJahrdürfteähnlich gelagertsein. DiegrossenMarktbewegungen werden wohl weiterhin durch Launen und (Wahl-)Strategien der Politiker in Europa, Asie
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Pub. on Jan. 18th 2012
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Nr.
1 | Januar 2012 | 9.
Jahrgang | www.
payoff.
ch | CHF 12.
50 | EUR 10.
–
all about derivative investments
Selbstregulierung in Gefahr?
FINMA-GEWITTER
Wo Profis jetzt
Chancen wittern
Börsenfavoriten
2012:
Licht am Ende
des Tunnels?
dp Issuer
Sentiment Index:
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Pub. on Jan. 11th 2012
Pages: 47
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Wie schnell doch die Zeit vergeht! Noch
zwei Wochen, und wir schliessen ein weiteres turbulentes Börsenjahr ab.
Die letzten
zwölf Monate waren geprägt von einigen
einschneidenden Ereignissen.
Man denke
dabei beispielsweise an den arabischen
Frühling mit seinen Volksaufständen in
diversen Ländern oder die Nuklearkatastrophe von...
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Wie schnell doch die Zeit vergeht! Noch zwei Wochen, und wir schliessen ein weiteres turbulentes Börsenjahr ab. Die letzten zwölf Monate waren geprägt von einigen einschneidenden Ereignissen. Man denke dabei beispielsweise an den arabischen Frühling mit seinen Volksaufständen in diversen Ländern oder die Nuklearkatastrophe von Fukushima. Weiter belasteten die dramatischen Verhandlungen um die Erhöhung der US-Schuldenobergrenze und Klare Derivate-Navigation auch in 2012! Nr. 12 | Dezember 2011 | 8. Jahrgang | www. payoff. ch all about derivative investments die kurz darauf folgende Herabstufung der US-Kreditwürdigkeit durch S&P von AAA auf AA+ die Anlegernerven. Und zu guter Letzt seien die Zuspitzung der Eurokrise und damit einhergehend die latente Angst eines Zusammenbruchs der europäischen Währungsunion erwähnt. Konsequenz dieser und anderer Geschehnisse war eine teils extrem hohe Volatilität an den Märkten. Wird das neue Jahr 2012 endlich ruhiger? Vieles deutet darauf hin, d
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Pub. on Dec. 14th 2011
Pages: 47
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Nr.
12 | Dezember 2011 | 8.
Jahrgang | www.
payoff.
ch | CHF 12.
50 | EUR 10.
–
all about derivative investments
die Arbeitspakete der
Emittenten sind geschnürt
Derivatemarkt 2012
überflieger bereit
zu neuen Zielen
Silber:
offene rechnung
in Griechenland
CD-Swaps:
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Pub. on Nov. 30th 2011
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Derivate und Investment Banking gehören
zusammen wie Pneus und Auto.
Doch jetzt
kommt Bewegung in das Geschäft: Einerseits verteuert die neue Bankenregulierung
das Geschäft mit den Derivaten.
Wenn diese in den Banken auf der Aktivseite als
Hedges für die verkauften Produkte in
der Bilanz gehalten werden, müssen diese
(noch)...
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Derivate und Investment Banking gehören zusammen wie Pneus und Auto. Doch jetzt kommt Bewegung in das Geschäft: Einerseits verteuert die neue Bankenregulierung das Geschäft mit den Derivaten. Wenn diese in den Banken auf der Aktivseite als Hedges für die verkauften Produkte in der Bilanz gehalten werden, müssen diese (noch) teurer mit Eigenkapital unterlegt werden. Das könnte kleinen Anbietern das Matthias Niklowitz RedaktorDas Rennen hat begonnen Nr. 11 | November 2011 | 8. Jahrgang | www. payoff. ch all about derivative investments Geschäftsmodell verderben. Andererseits kündigen sich auch bei grossen Adressen Veränderungen an. So haben Analysten von J. P. Morgan durchgerechnet, was ein Joint-Venture des Investmentbanking von UBS und Credit Suisse bringen würde. Ihr Fazit: Hohe Einsparungen durch die Beseitigung von Doppelspurigkeiten, weniger Kapitalbindung und Erreichung von kritischer Grösse in einigen Feldern, wo beide (noch) zu weit hinter führenden Wall-StreetHäusern
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Pub. on Nov. 16th 2011
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Nr.
11 | November 2011 | 8.
Jahrgang | www.
payoff.
ch | CHF 12.
50 | EUR 10.
–
all about derivative investments
Neue Möglichkeiten für Anleger
Kreditmärkte
Besser schlafen mit
niedriger Barriere
Deep Barrier:
Verbotene Früchte
für Privatanleger
CD-Warrants:
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Pub. on Nov. 2nd 2011
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Müsste beim Kauf eines Kilogramms Äpfel im Supermarkt zum angeschriebenen
Preis noch ein Zeitzuschlag dazugerechnet
werden, würde das einen Sturm der Entrüstung hervorrufen.
Aber genau mit einem
derartigen Zuschlag müssen die Käufer
eines Reverse Convertibles im Supermarkt
der Derivate rechnen.
Das liegt daran, dass...
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Müsste beim Kauf eines Kilogramms Äpfel im Supermarkt zum angeschriebenen Preis noch ein Zeitzuschlag dazugerechnet werden, würde das einen Sturm der Entrüstung hervorrufen. Aber genau mit einem derartigen Zuschlag müssen die Käufer eines Reverse Convertibles im Supermarkt der Derivate rechnen. Das liegt daran, dass eineMehrzahlderEmittenteninderSchweiz Martin Plüss Redaktor«Der Preis ist heiss» Nr. 10 | Oktober 2011 | 8. Jahrgang | www. payoff. ch all about derivative investments den sogenannten «Clean Price» berechnet. Dieser enthält die aufgelaufenen Marchzinsen nicht. Sie müssen also noch zum angegebenen Preis addiert werden. Da die Coupons von Reverse Convertibles 10% und mehr betragen können, ergibt sich so rasch ein beträchtlicher Unterschied zwischen dem gestellten und dem effektiv zu bezahlenden Preis,waswohlschonetlichenahnungslosen Käufern eine unangenehme Überraschung bereitet hat. Ein Ausweg wäre die Angabe des «Dirty Price», welcher die Marchzinsen bereits enthäl
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Pub. on Oct. 19th 2011
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Nr.
10 | Oktober 2011 | 8.
Jahrgang | www.
payoff.
ch | CHF 12.
50 | EUR 10.
–
all about derivative investments
«AnlAgesieger»
Die beliebtesten Basiswerte für
Multi Barrier Reverse Convertibles
Alternative Anbieter
heizen Platzhirschen ein
Französische Emittenten
unter Druck
Börsenhandel 2.
0:
«rien ne va plus»:
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Pub. on Oct. 5th 2011
Pages: 52
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